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Die Uni-Wahlen

Im Wintersemester kannst Du deine studentischen VertreterInnen, sowohl für die uniweiten, wie auch für die fakultätsweiten Gremien wählen. Das bedeutet, dass Du VertreterInnen in die universitären Gremien der Fakultätsvertretung, der Engeren Fakultät, den Senat, der Gleichstellungskommission, den SHK-Rat und dem Studierendenparlament wählst. Jedes dieser Gremien hat seine eigenen Aufgaben- und Wirkungsbereiche. Diese werden auf den weiteren Seiten ausführlicher erläutert.

Der SHK-Rat, die Fakultätsvertretung und die Engere Fakultät wird jeweils an der Fakultät gewählt. Dies bedeutet, dass nur eine Studentin oder ein Student der philosophischen Fakultät, diese Gremien für ihre Fakultät wählen und gewählt werden können. Der Gleichstellungsbeirat, das Studierendenparlament und der Senat wird Universitätsweit gewählt. Hier sind alle ordentlich eingeschriebene Studierende stimmberechtigt.

Die zu wählenden Studierenden treten in sogenannten Listen an. Diese Listen können verglichen werden mit verschiedene Parteien. Wir treten zu den Wahlen als die Liste "DAS ORIGINAL - Liste von Fachschaften" an. Dabei kandidieren wir nicht für alle Gremien, sondern nur für den SHK-Rat, die Fakultätsvertretung, der Engeren Fakultät, der Gleichstellungskommission und dem Senat an. Neben dem ORIGINAL treten noch weitere Listen an, z.T. Ableger von politischen Parteien und idiologisch motivierte Gruppierungen.


DAS ORIGINAL - Liste von Fachschaften

Zu den studentischen Wahlen tritt auch die Liste "DAS ORIGINAL - Liste von Fachschaften" für die Fakultätsvertretung, sowie die Engere Fakultät an der Philosophischen Fakultät, für die Gleichstellungskommission, für den SHK-Rat und den Senat an. Sie besteht aus FachschafterInnen, deren Ziel es ist, dass in den für die konkreten Gestaltung der Studiengänge entscheidenen Gremien nach dem Fachschaftenprinzip gearbeitet wird. Das besagt nämlich, dass bei allen fachspezifischen Fragen die Meinung der jeweiligen Fachschaft eingeholt und vertreten wird. Nur so kann gewährleistet werden, dass vor allem die Wünschen und Interessen der tatsächlich betroffenen Studierenden bestmöglich berücksichtigt werden. Zudem ist es wichtig für uns, damit die Fachschaften ihre Arbeit in dem Umfang weiter machen können, wie bisher - da auch die finanziellen Mittel und die Möglichkeit der Mitbestimmung von diesen Gremien abhängig sind.