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Die Fachschaftenkonferenz (FSK)

Durch die Fachschaftenkonferenz (FSK) können sich alle Fachschaften der Philosophischen Fakultät demokratisch selbst verwalten, statt auf die Entscheidung eines nur 15-köpfigen Gremiums angewiesen zu sein. Da alle Studierenden sich auch jederzeit in ihre Fachschaft einbringen können, ist die FSK deutlich basisdemokratischer als die Fakultätsvertretung. Zudem kommt die FSK in der Vorlesungszeit einmal im Monat zusammen und bildet dadurch den Willen der Studierendenschaft aktueller ab, als eine jährlich gewählte Fakultätsvertretung, die nur einmal im Semester tagt.

In der FSK kommen die Fachschaften der Philosophischen Fakultät einmal im Monat zusammen, koordinieren sich und besprechen dort die aktuellen Themen. Dabei geht es zu einem um Veranstaltungen und Aktivitäten der Fachschaften, als auch um hochschulpolitische Themen, wie zum Beispiel Beschlüsse von Gremien, Probleme bei Instituten und Lehrveranstaltungen, die anstehende Fakultätssitzung zu der die Engere Fakultät tagt, wie die Fachschaften am besten mit ihren Instituten die Prüfungsordnungen überarbeiten können und vieles mehr. Vergangene große Themen waren die Konsequenzen eine neue Interpretation des alten „Wissenschaftszeitvertragsgesetz“ für die Promotionsstudierende aus den neuen Masterstudiengängen hat und der Innovationspool.

Aktuell werden die Themen wie die Interpretationen des neuen Hochschulzukunftsgesetzt, vor allem hinsichtlich der abgeschafften Anwesenheitspflicht und wie Dozierende versuchen dies zu umgehen, die Latinumspflicht und die Wechselmodalitäten in die neuen Prüfungsordnungen besprochen.

Jährlich wählt die Fachschaftenkonferen den SprecherInnenrat, welcher in der Funktion des geschäftsführenden Organs der Fakultätsvertretung, StudentInnen und die Fachschaften sowohl innerhalb als auch außerhalb der Universität vertritt und für die zentrale Vernetzung der Studierendenschaft der Philosophischen Fakultät sorgt. Außerdem bietet er Sprechstunden an, in denen Rat suchende StudentInnen oder FachschafterInnen Unterstützung erhalten, organisiert Veranstaltungen und leitet die Wahlen für die Liste "DAS ORIGINAL - Liste von Fachschaften". 

Besonders auf der FSK zeigt sich, dass Fachschaftsarbeit auch handfeste Politik beinhaltet und zum Beispiel im Rahmen der Akkreditierung der BA-/Ma-Studienordnungen einen relevanten Beitrag zur Gestaltung der Studiengänge leistet. Dabei arbeitet die FSK grundsätzlich basisdemokratisch, denn jede Fachschaft hat eine Stimme, unabhängig von ihrer Größe, und alle Fachschaften bemühen sich darum eine gemeinsame Position zu entwickeln, die für alle Studierenden der Philosophischen Fakultät am besten ist. Deshalb treten Fachschaftsvertreter auch jedes Jahr bei den Uni-Wahlen im Dezember als "DAS ORIGINAL - Liste von Fachschafter" für die Wahl zur Fakultätsvertretung an.


DAS ORIGINAL - Liste von Fachschaften

Zu den studentischen Wahlen tritt auch die Liste "DAS ORIGINAL - Liste von Fachschaften" für die Fakultätsvertretung, sowie die Engere Fakultät an der Philosophischen Fakultät, für die Gleichstellungskommission, für den SHK-Rat und den Senat an. Sie besteht aus FachschafterInnen, deren Ziel es ist, dass in den für die konkreten Gestaltung der Studiengänge entscheidenen Gremien nach dem Fachschaftenprinzip gearbeitet wird. Das besagt nämlich, dass bei allen fachspezifischen Fragen die Meinung der jeweiligen Fachschaft eingeholt und vertreten wird. Nur so kann gewährleistet werden, dass vor allem die Wünschen und Interessen der tatsächlich betroffenen Studierenden bestmöglich berücksichtigt werden. Zudem ist es wichtig für uns, damit die Fachschaften ihre Arbeit in dem Umfang weiter machen können, wie bisher - da auch die finanziellen Mittel und die Möglichkeit der Mitbestimmung von diesen Gremien abhängig sind.