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Fakultätsvertretung

Die Fakultätsvertretung weist eine Anzahl von 15 Sitze auf, wird fakultätsintern von den Studierendenschaft gewählt und ist wie das Studierendenparlament (StuPa) und der allgemeine Studierendenschausschuss (AStA) ein rein studentisches Gremium.

Die Aufgabe der Fakultätsvertretung ist die allgemeine Organisation und die Verwaltung des studentischen Haushalts und der Fachschaftsräume.

An der Philosophischen Fakultät hat die Liste "DAS ORIGINAL - Liste von Fachschaften" seit mindestens 1984 die Wahl gewonnen und die Fakultätsvertretung zu Gunsten der Fachschaftenkonferenz (FSK) aufgelöst. Hierdurch werden die Kompetenzen der Fakultätsvertretung an die Fachschaftenkonferenz, in der alle Fachschaften gleichberechtig Partizipieren.

Weitere Informationen zur Fachschaftenkonferenz hier.


DAS ORIGINAL - Liste von Fachschaften

Zu den studentischen Wahlen tritt auch die Liste "DAS ORIGINAL - Liste von Fachschaften" für die Fakultätsvertretung, sowie die Engere Fakultät an der Philosophischen Fakultät, für die Gleichstellungskommission, für den SHK-Rat und den Senat an. Sie besteht aus FachschafterInnen, deren Ziel es ist, dass in den für die konkreten Gestaltung der Studiengänge entscheidenen Gremien nach dem Fachschaftenprinzip gearbeitet wird. Das besagt nämlich, dass bei allen fachspezifischen Fragen die Meinung der jeweiligen Fachschaft eingeholt und vertreten wird. Nur so kann gewährleistet werden, dass vor allem die Wünschen und Interessen der tatsächlich betroffenen Studierenden bestmöglich berücksichtigt werden. Zudem ist es wichtig für uns, damit die Fachschaften ihre Arbeit in dem Umfang weiter machen können, wie bisher - da auch die finanziellen Mittel und die Möglichkeit der Mitbestimmung von diesen Gremien abhängig sind.